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Optimale Darmfunktion
Eine optimale Darmfunktion sorgt für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung, minimale Entzündungen und fördert ein konstant hohes Energieniveau, ein starkes Immunsystem sowie geistiger Klarheit bei. Dieser Zustand ist oft das Ergebnis einer Ernährung mit viel frisch zubereitetem Gemüse und ausreichend Proteinen, regelmäßiger Bewegung, ausreichender Flüssigkeitszufuhr und geringer Stressbelastung.
Hinsichtlich der Verdauung gibt es hier nichts zu verbessern – weiter so!
Quelle: Zhang L, Liu R, Song Z, Zhang X. Exercise, Diet, and Brain Health: From the Perspective of Gut Microbiota Regulation. Nutrients. 2025;17(10):1686. Published 2025 May 15. doi:10.3390/nu17101686
Mäßige Funktionsstörung
Eine mäßige Funktionsstörung geht häufig mit einer suboptimalen Zusammensetzung der Darmbakterien (Dysbiose), einem zu hohen pH-Wert und verminderten Darmbewegungen einher. Mögliche Folgen sind chronische Entzündungen, eine Schwächung des Immunsystems und spürbare Energieschwankungen. Zudem ist das Risiko für Nährstoffmängel leicht erhöht.
So kannst du die Situation verbessern
Erhöhe den Verzehr von frisch zubereitetem Gemüse und reduziere die Kohlenhydrate in deiner Ernährung. - Reduziere den Alkoholkonsum. Konsumiere ausreichend Fette, da sie für die Produktion der Gallensäure benötigt werden, die für eine gesunde Verdauung essenziell ist. Um die Ursache der Funktionsstörungen genauer zu ermitteln, ist eine Analyse des Darmmikrobioms und einiger Nährstoffe sinnvoll.
Quelle: Lin L, George J, Liu G. Biomarker Quantification of Gut Dysbiosis-Derived Inflammation: A Review. J Inflamm Res. 2025;18:14551-14567. Published 2025 Oct 21. doi:10.2147/JIR.S539155
Erhebliche Darmprobleme
Bei erheblichen Darmproblemen sind in der Regel die Zusammensetzung der Darmbakterien, die Barrierefunktion des Darms (Leaky-Gut-Syndrom), der pH-Wert, die Darmbewegung sowie die Funktion der Verdauungsenzyme gestört. Zudem kann eine Fehlbesiedlung mit Bakterien im Dünndarm (SIBO) vorliegen. Mögliche Folgen sind verstärkte chronische Entzündungen im gesamten Körper, Immunschwäche, Fatigue und psychische Probleme. Nährstoffmängel aufgrund mangelnder Aufnahme aus dem Darm sind wahrscheinlich.
So kannst du die Situation verbessern
Generell verbessert eine Ernährung mit viel frisch zubereitetem Gemüse, Fleisch, Eiern, Fisch und Geflügel, kaum Kohlenhydraten und Alkohol sowie die gezielte Einnahme von Nährstoffen. Allerdings nicht bei einer SIBO. Auch bei einem Leaky Gut, einem ungesunden pH-Wert oder Problemen mit der Gallenflüssigkeit sind spezielle Maßnahmen erforderlich. Um die Ursache der Darmprobleme genauer zu ermitteln und passende Maßnahmen zur Besserung zu ergreifen, ist eine Analyse des Darmmikrobioms und einiger Nährstoffe sowie ein SIBO-Atemtest sinnvoll.
Quelle: Shen Y, Fan N, Ma SX, Cheng X, Yang X, Wang G. Gut Microbiota Dysbiosis: Pathogenesis, Diseases, Prevention, and Therapy. MedComm (2020). 2025;6(5):e70168. Published 2025 Apr 18. doi:10.1002/mco2.70168
Energiemangel
Ein Nährstoffmangel ist sehr wahrscheinlich, insbesondere wenn der Triglycerid-Wert unter 35 mg/dL bzw. 0,4 mmol/L liegt. Mögliche Folgen sind hormonelle Störungen mit eingeschränkter Schilddrüsenfunktion, erhöhtem Cortisol (Stresshormon) und reduzierten Sexualhormonen. Liegen die Triglycerid-Werte hingegen oberhalb der genannten Schwelle, deutet dies auf eine sehr gute metabolische Gesundheit hin.
So kannst du die Situation verbessern:
Wenn die Triglycerid-Werte unterhalb der genannten Schwelle liegen, solltest du den Verzehr von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten erhöhen. Iss viel frisches Gemüse. Auch die Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren, deren Dosierung anhand von Blutuntersuchungen festgelegt wurde, kann helfen.
Quelle: Zhong H, Luo L, Wang X, Xiao Y. Association between triglyceride to HDL cholesterol ratio and a risk of diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Lab Med. 2025;56(1):1-6. doi:10.1093/labmed/lmae052
Quelle: Zhong H, Luo L, Wang X, Xiao Y. Association between triglyceride to HDL cholesterol ratio and a risk of diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Lab Med. 2025;56(1):1-6. doi:10.1093/labmed/lmae052
Optimale metabolische Gesundheit
In diesem Bereich funktioniert die Energieherstellung sowohl aus Fetten als auch aus Kohlenhydraten ausgezeichnet. Im Körper gibt es nur sehr geringe chronische Entzündungen, was hervorragend ist. Langfristig ist dieser Quotient mit einem deutlich niedrigeren Risiko für chronische Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Demenz sowie mit einer höheren gesunden Lebenserwartung assoziiert.
Hinsichtlich der metabolischen Gesundheit gibt es hier nichts zu verbessern – weiter so!
Quelle: Zhong H, Luo L, Wang X, Xiao Y. Association between triglyceride to HDL cholesterol ratio and a risk of diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Lab Med. 2025;56(1):1-6. doi:10.1093/labmed/lmae052
Nicht optimale metabolische Gesundheit
Der Fett- und der Zuckerstoffwechsel geraten bereits aus dem Takt, auch wenn die klassischen Laborwerte oft noch als „normal“ erscheinen. Im Körper herrschen leichte chronische Entzündungen. Das Risiko, an chronischen Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Demenz zu erkranken, ist bereits leicht erhöht. Die Lebenserwartung in Gesundheit verkürzt sich schleichend.
Wie du die Situation verbessern kannst:
Reduziere zucker- und getreidehaltige Nahrungsmittel sowie Alkohol. Erhöhe die Menge an Proteinen und Fetten. Iss viel frisches Gemüse. Wenn möglich, treibe mehr Sport. Auch die Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren, deren Dosierung anhand von Blutuntersuchungen festgelegt wurde, kann helfen.
Quelle: Zhong H, Luo L, Wang X, Xiao Y. Association between triglyceride to HDL cholesterol ratio and a risk of diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Lab Med. 2025;56(1):1-6. doi:10.1093/labmed/lmae052
Insulinresistenz
Es liegt eine Insulinresistenz vor, wodurch der Energiestoffwechsel dauerhaft gestört ist. Im Körper herrschen chronische Entzündungen. Das Risiko, an chronischen Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Demenz zu erkranken, ist erhöht. Die Lebenserwartung in Gesundheit ist um etwa 5 bis 15 Jahre verkürzt.
Wie du die Situation verbessern kannst
Reduziere zucker- und getreidehaltige Nahrungsmittel sowie Alkohol stark. Erhöhe gegebenenfalls die Menge an Proteinen und Fetten. Iss viel frisches Gemüse. Wenn möglich, treibe mehr Sport. Auch die Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren, deren Dosierung anhand von Blutuntersuchungen festgelegt wurde, kann helfen.
Quelle: Zhong H, Luo L, Wang X, Xiao Y. Association between triglyceride to HDL cholesterol ratio and a risk of diabetes mellitus: a systematic review and meta-analysis. Lab Med. 2025;56(1):1-6. doi:10.1093/labmed/lmae052
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Wer hinter Jakri Health steckt und warum es funktioniert
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